Aktuelle Infos zum Thema Doping  

Vorhaben Anti-Doping Euro
Die SHTU plant, sich verstärkt in den nächsten Jahren im Bereich der Doping-Präventation zu engagieren. Dabei wird sich die Präventationsarbeit mit der Verbreitung von Informationen und mit der Schaffung eines Bewusstseins sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport befassen. Um ein Bewusstsein gegen Doping zu erreichen, bedarf es aller im Sport beteiligten Personen. Daher wird die SHTU auch weiterhin durch Maßnahmen wie Seminaren bei Kadermaßnahmen und Trainerfortbildungenzur Vorbeugung gegen die Entwicklung von Dopingmentalität agieren. Zudem ist ein Seminar für die Öffentlichkeit geplant, um eine einheitliche Anti-Doping-Haltung auf allen Ebenen zu gewährleisten.
Außerdem wird ein Flyer zur Dopingpräventation von der DTU aufgestellt, in dem eine kurze Vermittlung der Doping-Problematik thematisiert wird. Dieser Flyer wird zukünftig kostenlos für Jedermann zur Verfügung gestellt.
Zudem soll sich mit der Einführung des "Anti-Doping-Euros" auch der Umpfang der Kontrollen im Rahmen von Wettkämpfen im Land Schleswig-Holstein erhöhen. Wie bereits im letzten Jahr werden beim Ostseeman wieder Wettkampfkontrollen Durchgeführt werden.
Für das Jahr 2019 sind weitere Kontrollen bei anderen SHTU Veranstaltungen geplant,
Zusammenfassend wird "der Anti-Doping-Euro" zur Finanzierung der Dopingprävention verwendet. Primär wird sowohl in der Aufklärung als auch in die Durchführung von Kontrollen finanziel investiert werden.

-Kaja Schröder, Anti-Doping Beauftragte SHTU-
 
Deutschlandfunk Sportgespräch
Drogentod eines Radsportlers, vom Leben und Sterben des Frank Nowak, Sendedatum: 1.4.2007
 
Kaja Schröder im Gespräch mit Marina Schweizer im Deutschlandfunk 23.12.2018
Gesetz gegen Doping im Sport
Atuelles der NADA
Hinweise zum Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
Medizinische Ausnahmegenehmigung
Informationen zur Meldepflicht
 
Anti Doping Code der DTU
Anti-Doping-News beim DOSB
Institut für Biochemie Köln
Anti-Doping / Dopingkontrollen
Der Bereich Leistungssport möchte aus gegebenem Anlass darauf hinweisen, dass alle Athletinnen und Athleten selbst verantwortlich sind, sich über die Dopingbestimmungen zu informieren. Nicht Wissen schützt nicht vor Strafe. Dies gilt nicht nur für Kaderathleten/innen, sondern für alle Teilnehmer an Meisterschaften. Für Bundeskaderathleten und ST-Kaderathleten gibt es zudem noch weitere Bestimmungen, wie z.B. das Abmelden.
Deshalb ist unbedingt erforderlich, bei jedem Arztbesuch darauf hinzuweisen, dass man Sport betreibt und keine Medikamente verschrieben bekommen darf, welche auf der Dopingliste stehen bzw. man sofort ein Attest über die notwendige Medikamentation benötigt.
Bei allen Meisterschaften ab Landesebene ist mit Dopingkontrollen zu rechnen. Vor einer Dopingkontrolle ist der Dopingarzt über alle Medikamente zu informieren, die in letzter Zeit eingenommen worden sind und die entsprechenden Atteste vorzulegen.